Schulpferde in Gruppenauslaufhaltung
Die Reitanlage verfügt über eine Reithalle von 20x40 Metern mit Beregnungsanlage. Die 18 Innenboxen werden nur stundenweise genutzt, um die Pferde einzeln zu füttern, zu putzen und zu satteln. Nur im Winter bleiben die Pferde nachts im Stall. Tagsüber, im Sommer auch nachts, leben die Pferde in Gruppen in Ausläufen mit großer Liegehalle, der pferdegerechtesten Haltungsform. Der Boden der Liegehalle ist immer trocken und weich. Die großen Ausläufe sind durch ihren Bodenaufbau niemals matschig, und täglich werden die Pferdeäpfel eingesammelt. Die Pferde können sich im Sand wälzen, im Sommer zusätzlich nach Belieben auf die Koppeln wechseln, und Wasser und Heu stehen immer zur freien Verfügung. Welche andere Reitschule bietet ihren Pferden so ein Leben?

Die Rationen für die Einzelfütterung in den Boxen sind für jedes Pferd individuell zusammengestellt. Die Zähne der Pferde werden jährlich kontrolliert, die Hufe regelmäßig vom Hufschmied bearbeitet und sofern nötig mit Spezialbeschlägen versehen. Regelmäßig werden Kotproben eingeschickt, die fast nie Wurmbefall aufzeigen – bei der gründlichen Weidepflege (tägliches abmisten) auch kein Wunder! Jedes Pferd hat selbstverständliche seinen eigenen Sattel, seine eigene Trense und sein eigenes Putzzeug, alles beschriftet.
Sicherlich, die Gebäude sind alt und schlicht, aber mit den Augen eines Pferdes sieht das schon ganz anders aus! Große Teile der Anlage, z. B. die Ausläufe, sehen Sie von der Straße aus nicht, genau so wenig wie den Bach und den See, an welchen der Hof liegt.
Rufen Sie Frau Zimmer an, kommen Sie vorbei, überzeugen Sie sich selbst vom "Pferdeland Aich"!